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Hier haben Sie die Möglichkeit, unsere Gratissoftware zur Suche und Berechnung von Normalteilfedern zu laden. Unsere stets aktualisierten Lagerbestände stehen Ihnen zur Verfügung. Zusätzlich können Sie auch hier unsere RoHS, REACh und POP-Erklärugen herunterladen.

 



 

RoHS, REACh und POP

 

RoHS

RoHS ist eine Abkürzung für Restriction of Hazardous Substances  - Beschränkung [der Verwendung bestimmter] gefährlicher Stoffe.  
Alle unsere Produkte erfüllen die Anforderungen der RoHS-Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments. Sie enthalten nicht mehr als 0,1%, der folgenden Werkstoffe: Lead (Pb), Mercury (Hg), Hexavalent Chromium (Cr VI), Polybrominated Biphenyls (PBB), Polybrominated Diphenyl Ethers (PBDE), Bis(2-Ethylhexyl) phthalate (DEHP), Benzyl butyl phthalate (BBP), Dibutyl phthalate (DBP), Diisobutyl phthalate (DIBP), für Cadmium 0,01%.

REACh

REACh steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe). Die REACh-Verordnung ist eine Verordnung der Europäischen Union, die erstellt wurde, um den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor den Risiken, die durch Chemikalien entstehen können, zu verbessern, und um die Anzahl der Tierversuche zu verringern. REACh gilt für chemische Stoffe, die in industriellen Prozessen verwendet werden, und auch im täglichen Leben vorkommen, wie zum Beispiel Reinigungsmitteln, Farben und Lacken, Kleidung, Möbel und Elektrogeräte.  Die REACh-Verordnung trat am 1. Juni 2007 in Kraft.

Hersteller oder Importeure, welche Stoffe mit mehr als einer Tonne pro Jahr in der Europäischen Union herstellen oder in die Europäische Union importieren, sind verpflichtet laut REACh-Verordnung jeden Stoff zu registrieren. Dieses betrifft auch Stoffe, als Bestandteil eines Gemischs oder als freizusetzender Inhaltsstoff eines Erzeugnisses.

Alle von Febrotec gelieferten Produkte erfüllen die Anforderungen der EU-Verordnung EG1907/2006 (REACh). Mit Stand vom 8. Juli 2021 hat die ECHA (The European Chemicals Agency) 219 Stoffe in die Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Stoffe zur Zulassung aufgenommen. Keines unserer Teile beinhaltet meldepflichtige SVHC Inhaltsstoffe, oder enthält mehr als 0,1% der Masse an Stoffen, laut Europäischen Chemikalienagentur registriert werden müssen: https://echa.europa.eu/de/candidate-list-table


Die EU-Abfallrahmenrichtlinie (SVHC)

Wir sind uns der verbindlichen gesetzlichen Anforderung der EU-Abfallrahmenrichtlinie bewusst und ergreifen die notwendigen Maßnahmen, um ab dem 5. Januar 2021 Informationen über Erzeugnisse, die besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC) in einer Konzentration von mehr als 0,1 %, die in der EU hergestellt oder aus Drittländern in die EU eingeführt werden, an die ECHA-Datenbank SCIP zu übermitteln.


EU-POP-VERordnung (persistenten organischen Schadstoffe)

Als persistente organische Schadstoffe (persistent organic pollutants, POP) werden organische Stoffe bezeichnet, deren Abbau oder Umwandlung in der Umwelt nur sehr langsam erfolgt. Zu den persistenten organischen Schadstoffen gehören zum Beispiel DDT und Lindan, polychlorierte Dibenzodioxine und -furane (Dioxine und Furane), polychlorierte Biphenyle (PCB), Decabromdiphenylether (DecaBDE etwa als Flammenhemmer).

Im Jahr 2004 wurde die Stockholmer Konvention unterzeichnet um den Einsatz von langlebigen organischen Schadstoffen (POPs) einzuschränken oder zu verbieten. Um dieses Abkommen in den EU-Mitgliedstaaten umzusetzen, wurde die POP-Verordnung 2019 neu verfasst.Die Verordnung (EU) 2019/1021 regelt das Verbot und die Beschränkung der Herstellung, des Inverkehrbringens und der Verwendung von bestimmten persistenten organischen Schadstofften (Persistent Organic Pollutants - POP).

Die Liste der POP, wird in regelmässigen Abständen mit neuen POP erweitert. Aktuell berät der Bewertungsausschuss des Stockholmer Übereinkommens über das mögliche Verbot von Dechlorane Plus (als Flammschutzmittel), Methoxachlor, Perfluorhexansulfonsäure (PFHxS, etwa als Weichmacher, Schmierstoff oder in Feuerlöschschäumen). Die POP-Verordnung gibt auch an, die Beschränkung der Freisetzungen solcher Stoffe und die Festlegung von Bestimmungen zur Entsorgung von Abfällen, die aus solchen Stoffen bestehen, sie enthalten oder durch sie verunreinigt sind.

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Durchfuhr von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck

Für unsere Produkte sind keine Ausfuhrlizenzen für Güter mit doppeltem Verwendungszweck erforderlich.

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Konfliktmineralien

Sec. 1502 Dodd-Frank Act und EU-Verordnung Konfliktmineralien

Die Rohstoffe, Zinn, Tantal, Wolfram, deren Erze und Gold werden zunehmend in Konsumgüter, elektronischen Geräten und Drähten verwendet und als „Konfliktminieralien“ bezeichnet, wenn die Gewinnung und der Handel zur Finanzierung oder Unterstützung bewaffneter Gruppen in der DR Kongo oder ihren Nachbarländern stammen.

Die Organisation, Conflict-Free Sourcing Initiative (CFSI) hat ein Berichtsformular (Conflict Minerals Reporting Template, CMRT) entwickelt, das die Erhebung von Daten zu Konfliktminieralien erleichtert.

Der Dodd-Frank Act ist seit Juli 2010 rechtsverbindlich und umfasst eine Klausel (Section 1502) die von Unternehmen verlangt in der Lieferkette zu ermitteln ob „Konfliktmineralien“ verwendet wurden die aus der Demokratischen Republik (DR) Kongo oder ihren Nachbarländern stammen. Seit Januar 2021 können Unternehmen an den unterschiedlichsten Stellen in der Lieferkette von Ihren Kunden oder Lieferanten zum Nachweis ihrer Sorgfaltsplichten aufgefordert werden.

Keines von Febrotec gelieferten Standardprodukten enthält die Rohstoffe Zinn, Tantal, Wolfram, deren Erze und Gold.

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