Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die richtigen Inhalte für Ihre Sprache und Geräte anzuzeigen (Notwendig), für Sie ausgewählte Inhalte zu präsentieren (Präferenzen), die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren (Statistiken) und Ihnen auch auf anderen Websites unsere besten Sonderangebote unterbreiten zu dürfen (Marketing).

Mit Klick auf „AKZEPTIEREN“ willigen Sie in die Verwendung von Cookies ein. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit in der Fußzeile unter "Cookie-Einstellungen" ändern oder widerrufen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Diese Cookies sind für die Funktionalität unserer Website erforderlich und können nicht deaktiviert werden (z.B. SessionCookies).

Diese Cookies benötigen wir, um Ihnen z. B. auf anderen Websites unsere Werbung anzuzeigen. Deaktivieren Sie sie, wird Ihnen stattdessen andere Werbung angezeigt. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung und der des jeweiligen Anbieters.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren.

Was ist bei der Montage der Gasdruckfeder (Gasfeder) zu beachten?

  • Die Kolbenstange der Gasdruckfeder (Gasfeder) sollte sich im Ruhezustand in der Regel unten befinden, da durch das im Zylinder vorhandene Öl an der Dichtung und der Führung eine längere Lebensdauer erreicht wird
  • Der minimale Winkel zur Waagerechten, bei Ruhestellung, sollte 30° betragen, mit der Kolbenstange nach unten
  • Gilt auch für die Aufbewahrung (Lagerung) von Gasfedern
  • Gasfedern sind für eine Umgebungstemperatur von -30°C bis +80°C geeignet und haben je nach Temperatur (Gasausdehnung) eine unterschiedliche Kraft
  • Radialkräfte (quer zur Kolbenstange) sind zu vermeiden
  • Keine Fett- oder Ölschmierung der äusseren Kolbenstange durchführen
  • Die Kolbenstange frei von Schmutz und Staub halten
  • Zur Reinigung keine Öle oder Lösungsmittel verwenden
  • nur 90% des kompletten Hubes ausnutzten um nicht immer wieder die Fett- und Ölmengen am Ende der Hubwege zu bewegen
  • Kugelenden sind für die Kraftübertragung die geeigneten Bauformen und erlauben eine Winkalabweichung von ca. 20° bzw. 10° an der Sicherung der Kugel, von der Nullstellung
  • Bei Einsatz von Gabel- oder Augenenden sollte radiales Spiel vorgesehen werden